Soft corals are more hardy than LPS and SPS, making them beginner-friendly. Covers choosing easy-to-grow varieties like toadstool, star polyps, and basic care for water quality, lighting, and flow.
Wichtige Erkenntnisse
Soft corals are more hardy than LPS and SPS, making them beginner-friendly. Covers choosing easy-to-grow varieties like toadstool, star polyps, and basic care for water quality, lighting, and flow.
Viele Menschen, die sich für die Haltung von Korallen interessieren, zögern aufgrund von Bedenken, dass es „kompliziert" ist oder „Ausrüstung teuer ist". Für solche Anfänger sind Weichkorallen die perfekte Empfehlung. Im Vergleich zu LPS (Großpolypen-Steinkorallen) und SPS (Kleinpolypen-Steinkorallen) sind sie robust und können mit relativ bescheidenem Equipment gehalten werden, weshalb sie weltweit als Einstiegsart für Riffaquarien beliebt sind.
Korallen werden grob in „Hartkorallen" und „Weichkorallen" eingeteilt. Hartkorallen haben ein Skelett aus Kalziumkarbonat, während Weichkorallen kein Skelett haben und sich durch ihre flexiblen Körper auszeichnen.
Weichkorallen haben folgende Vorteile gegenüber Hartkorallen:
Die Schwierigkeitsstufe variiert jedoch je nach Weichkorallenart, daher ist die Artenwahl wichtig.
Sternpolypen Eine der robustesten Weichkorallen. Sie verbreiten sich über Gesteinsflchen und bilden wunderschöne teppichähnliche Kolonien aus winzigen grünen oder violetten Polypen. Anforderungen an Licht, Strömung und Wasserqualität sind minimal – sie können mit minimalem Aufwand wachsen. Aufgrund ihres schnellen Wachstums und des Potenzials, benachbarte Korallen zu überwuchern, ist es am besten, sie zu isolieren.
Blumenkohlkorallen Diese Korallen sind nach ihrer Ähnlichkeit mit einem Hahnenkamm benannt und gibt es in mehreren Varianten wie verzweigten und buschigen Formen mit reichhaltigen Farbabstufungen. Sie gedeihen bei mäßiger Strömung und Beleuchtung. Wenn die Polypen ausgestreckt sind, zeigen sie ein anmutiges Aussehen und sind ein auffälliges Blickfang im Aquarium.
Pilzkorallen Diese Weichkorallen haben, wie der Name vermuten lässt, ein pilzartiges Aussehen. Sie sind robust, wachsen schnell und vermehren sich leicht durch Knospung. Sie gibt es in weiß, grün, braun und anderen Farben. Sie mögen starke Strömungen nicht, daher sollte eine sanfte Wasserbewegung vorhanden sein.
Scheibenkorallen (Discosoma) Diese scheibenförmigen Korallen sind für ihre leuchtenden Farben beliebt. Sie werden manchmal zusammen mit Zoanthiden als Polypen-Typ-Korallen klassifiziert. Sie vertragen schwaches Licht gut und können in schattigen Bereichen des Aquariums platziert werden.
Zoanthiden (Zoas) Kleine knopfähnliche Polypen, die dichte Kolonien bilden. Sie kommen in einer unglaublich großen Farbpalette vor und sind bei Sammlern beliebt. Sie gedeihen unter schwacher bis mäßiger Beleuchtung und Strömung. Seltene Farbmorphen erzielen hohe Preise, während Standard-Varianten erschwinglich sind.
Um Weichkorallen gesund zu halten, befolgen Sie folgende Wasserwerte:
Salinität (Dichte): 1,025–1,026 (wie natürliches Meerwasser) Temperatur: 24–26 °C (Kühler in den Sommermonaten erforderlich) pH-Wert: 8,1–8,3 Ammoniak & Nitrit: 0 ppm (nicht nachweisbar) Nitrat: ≤20 ppm (ideal ≤10 ppm) Alkalität (KH): 8–12 dKH Kalzium: 380–450 ppm
Obwohl Weichkorallen weniger anspruchsvoll sind als Hartkorallen, müssen Ammoniak und Nitrit immer bei null gehalten werden. Führen Sie wöchentlich einen Wasserwechsel von 10–20 % des Tankvolumens durch.
Die meisten Weichkorallen gedeihen unter mäßiger Beleuchtung. Ein PAR-Wert von 50–200 ist für die Mehrheit der Arten ausreichend.
LED-Beleuchtung ist energieeffizient, erzeugt weniger Wärme und ist ideal für die Haltung von Meeresfischen und Korallen. T5-Leuchtstoffröhren sind ebenfalls hervorragend, werden aber durch LEDs ersetzt. Standard-T8-Leuchtstoffröhren haben oft nicht ausreichend Intensität, daher empfehlen wir mindestens T5 oder besser, auch für Weichkorallen.
Die ideale Leuchtdauer (Photoperiode) beträgt 8–12 Stunden. Verwenden Sie einen Timer, um einen konsistenten Zeitplan zu halten.
Die meisten Weichkorallen bevorzugen sanfte Strömung. Konstante starke Strömung aus einer Richtung kann deren Gewebe beschädigen.
Die Verwendung eines Wellenerzeugers zur Erzeugung unregelmäßiger Strömungsmuster simuliert natürliche Riffbedingungen. Passen Sie die Pumpenplatzierung an, um eine gleichmäßige Strömungsverteilung über alle Korallen zu gewährleisten.
Einige Weichkorallen (besonders Blumenkohlkorallen) sondern Terpenverbindungen ab, die andere Korallen und Fische beeinflussen können. Wenn Sie Weich- und Hartkorallen zusammen halten, beachten Sie die Artenkombatibilität.
Waschen Sie sich zudem gründlich die Hände, nachdem Sie im Tank gearbeitet haben. Einige Giftstoffe können die Haut reizen.
Weichkorallen sind ideal für Anfänger im Riffaquarienbereich. Indem Sie mit Sternpolypen oder Pilzkorallen beginnen und Ihre Kollektion schrittweise erweitern, können Sie ein wunderschönes Riffaquarium aufbauen. Wenn Sie Ihre Ausrüstung schrittweise aufrüsten, werden Sie die volle Freude an der Korallenpflege entdecken.
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