Complete rose pruning guide: differences between winter and summer pruning, how to find the right cut position, variety-specific pruning amounts, and deadheading techniques.
Wichtige Erkenntnisse
Complete rose pruning guide: differences between winter and summer pruning, how to find the right cut position, variety-specific pruning amounts, and deadheading techniques.
Wenn Rosen nicht richtig beschnitten werden, wird ihre Form von Jahr zu Jahr unregelmäßiger, die Blütenzahl nimmt ab und sie werden anfälliger für Krankheiten. Das Beschneiden hat hauptsächlich drei Zwecke: ①Formgebung der Pflanze, ②Förderung neuer Triebe, ③Verbesserung der Belüftung zur Krankheitsvorbeugung.
Viele Menschen denken, dass „Beschneiden schwierig ist", aber man kann bei der Rosenpflege kaum einen großen Fehler machen. Auch wenn man zu viel oder zu wenig schneidet, regenerieren sich Rosen kräftig. Allerdings lohnt es sich, die Grundlagen zu kennen, denn das Beschneiden zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle verbessert Blütenansatz und Wuchsform erheblich.
Es gibt hauptsächlich zwei Schnitte im Rosenjahr: Winterschnitt (Frühjahrsschnitt) und Sommerschnitt (leichter Schnitt), die unterschiedliche Zwecke und Methoden haben.
Der Winterschnitt im Januar bis Februar ist der wichtigste Schnitt und wird durchgeführt, wenn die Rose in der Ruhephase ist. Die Qualität dieses Schnitts bestimmt die Fülle der Frühjahrsblüte.
Richtlinien für die Schnitthöhe: - Hochstamm-Rosen (Hybrid-Tee und Floribunda usw.): Das gesamte Gerüst um 1/2 bis 2/3 zurückschneiden - Englische Rosen: Etwa zur Hälfte - Kletterrosen (halbkletternd): Etwa um 1/3 - Kletterrosen: Nur geringen Schnitt durchführen, alte Triebe auslichten und Rankhilfen anpassen
Wahl der Schnittpositionen: Den Schnitt 5–10 mm über einer nach außen weisenden Knospe im 45-Grad-Winkel durchführen. Durch die Wahl nach außen weisender Knospen spreizen die Äste ab, was für bessere Belüftung des Roseninneren sorgt.
Zu entfernende Äste überprüfen: Tote Äste, zu dünne Äste (dünner als ein Bleistift), sich kreuzende Äste und nach innen wachsende Äste sollten vorrangig entfernt werden.
Nach dem Winterschnitt können Krankheitserreger durch die Schnittflächen eindringen. Daher wird empfohlen, die Schnittstellen mit Wundbalsam zu versiegeln. Außerdem können durch das Sprühen mit Kalkschwefelbrühe nach dem Schnitt Schädlinge und Krankheiten, die überwintern, bekämpft werden.
Der Sommerschnitt wird durchgeführt, um die Herbstblüte zu verbessern. Der Zeitpunkt um den 20. August nach Obon ist ideal. Südlich von Kantō ist auch Anfang September noch rechtzeitig.
Der Zweck des Sommerschnitts ist es, „die Äste leicht zu ordnen und die Blütenansatzbildung im Herbst zu fördern". Im Gegensatz zum Winterschnitt wird die Pflanze etwa 40–50 cm über der Pflanzhöhe gemessen auf etwa 1/3 bis 1/2 leicht zurückgeschnitten.
Das wichtigste beim Sommerschnitt ist, „Blätter zu erhalten". Da Blätter der Photosynthese dienen, verzögert sich die Erholung im Herbst, wenn man zu stark schneidet. Konzentrieren Sie sich darauf, nach innen wachsende und dünne Äste zu entfernen und die Form nur leicht anzupassen.
Geben Sie nach dem Schnitt Flüssigdünger, um die Blütenansatzbildung im Herbst zu unterstützen. Bei guter Ausführung können Sie von Oktober bis November wunderbare Herbstrosen genießen.
Auch das Entfernen verblühter Blüten (Deadheading) ist als tägliche Pflege wichtig. Durch das Entfernen verblühter Blüten wird die Energie der Pflanze nicht für die Samenbildung verbraucht, und die Bildung neuer Knospen wird gefördert.
Die Schnittregel für verblühte Blüten ist, über dem Blatt mit fünf Fiederblättchen zu schneiden. Je nach Sorte ist auch das Schneiden über einem Blatt mit drei Fiederblättchen möglich, aber bei Knoten mit fünf Fiederblättchen entstehen tendenziell kräftigere Knospen.
Bei remontierenden Sorten können Sie durch wiederholtes Entfernen verblühter Blüten eine unterbrochene Blüte von Frühling bis Herbst genießen.
Mit Erfahrung wird man immer besser beim Beschneiden. In den ersten Jahren sollte man auch aus Fehlern lernen. Allerdings, wenn Sie bereits in der Einkaufsphase mit einem Züchter sprechen können, wird die Lernkurve erheblich steiler.
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